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Wieder ein Zeitsprung zurück....

...die Zeiten ändern sich, man hört jetzt seine Musik auf Vinyl, z.B. auf solchen Teilen: 

(Philips 523. Ein vielseitiger, robuster und dynamischer Vertreter seines Faches)

 

Die Firma Mieg hat in diesen Zeiten noch andere tolle mechanische Spielideen verwirklicht:

Basketball

Elephant - Match

Nur nicht mit Spielern, sondern mit Elefanten. Man drückt auf den Sattel und der Ball muss in den Korb: 

(vermutlich aus den 70ern)

Gab es auch in kleinerer Verpackung wohl als Ergänzungs-Set

..und als Kick-Fant mit der Idee in ein leeres Glas zu schussern..(Kick-Fäntchen-Spiel)

 

Bowling

auch Boules, Jet, Boccia

die Funktion ist selbsterklärend, das Spielprinzip genial und der Spassfaktor enorm. Das Spiel gab es schon 1963, ggf. schon früher:

Bowling:

Der Schachteleinsatz dient als Schablone zum Aufstellen und als "Runterfallschutz" am Ende des Tisches.

 

 

Ergänzungsspieler:

Jet + Boccia: 

Das Spielfeld ist aus Filz, die Leisten aus Holz, das Spiel gab es ebenfalls mind. seit 1963, ggf. früher:

mit kompletten Kugelsatz: 

Vermutlich die Erstausgabe. Alle Spieler in weiß. Der Schachteleinsatz aus Pappe, nicht aus Plastik. (Diese Version ist auch auf der E-S-G Seite zu sehen):...unbespielt und auch hier mit einem kompletten Kugelsatz:

(aus den 60ern. Ein Artikel in der "Zeit" erwähnt es in seiner Ausgabe vom 29. Jan. 1965:
Boccia auf der Filzwiese
"..Mich in eine Boccia oder Boule-Gemeinschaft einzuschleichen,
habe ich indessen nie gewagt. Deshalb kaufte ich mir: Jet und Boccia; Verlag Mieg,
Schwenningen. Karton mit einer Spielbahn aus Filz, vier mechanischen Spielern und einem
Säckchen farbiger Murmeln; für beliebig viele Personen; 12,50 DM.
Das Spiel sieht sehr attraktiv aus. öffnet man den Deckel, erblickt man, in blau-violette
Fächer eingelassen, die vier in pikfeines Weiß gekleideten Plasticsportler in Wurfhaltung.
Quer darüber eine gelbe, vertrauenerweckende Filzrolle..."

DIE ZEIT, 29.01.1965 Nr. 05
Auszug aus dem online Artikel:
http://www.zeit.de/1965/05/boccia-auf-der-filzwiese/komplettansicht

(12,50 DM sind heute in etwa 6,40 €)

 

Aus dem Jahr 1963/64 kommt dieser kleine Flyer, der viele zeitgenössische Informationen enthält:...das Gratis Spiel im Innenteil ist das weiter unten beschriebene und sehr seltene Konferenz (Conference):Der Klassiker:Die oben beschriebenen Bowling/Jet/Boccia Spiele:...dazu das Mieg Golf...


...weiter geht's mit dem unten beschriebenen Eishockey und F.C.Rapid. Man beachte die Preise! Zudem wurde also bereits 1963 das Plastik-Stadion gezeigt und die schönen Blechfiguren (s.u.) waren bereits durch Kunststoff-Spieler ersetzt...Zum Schluß noch zwei unbekanntere Spiele: Mini-Tennis und Snip-Boccia:

 

Aus dem Verlag KÖMPF Spiele aus Karlsruhe kommt dieses doch irgendwie bekannte Spiel daher.....die Bahn ist aufgebaut 103 cm lang.......auf der Bahn wird gleich für das weitere Spiel aus diesem Verlag - Heimgolfi, oder homegolfi - Werbung gemacht. Auch von Mieg gab es mal ein Minigolf Spiel, allerdings mit größeren Hindernissen für den Boden oder Teppich, während dieses Heimgolfi als Spiel für den Tisch daherkam......der Spielinhalt:...die Anleitung, Spielblock und Hinweise:...man kann dieses Spiel auch ganz gut mit dem"PIT" Golfer (siehe nächste Seite) spielen:

Eine echt nette Spielidee. DBGM oder D.B.G.M. steht für Deutsches Bundes-Gebrauchsmuster und löste nach 1945 das D.R.G.M. ab. Es war laut Wikipedia in Westdeutschland einige Jahre nach 1945 gelegentlich als Kennzeichnung üblich. Möglicherweise stammt diese erste Version des Spieles aus den 1950ern. Bis in die 1960er und 1970er wurde das Spiel dann in zeitlich angepasster Verpackung von dem o.g. Verlag Kömpf Spiele herausgebracht. Beide Versionen sind gekennzeichnet mit der Produktionadresse in 75 Karlsruhe...

 

Die Uhr für alle Fälle/Spiele: TIPP-KICK Match Clock ...was war Floretto und Rolltennis? Hat jemand eine Idee?

...Ja:     Ein freundlicher und hilfsbereiter Sammler namens Oliver Dunsch gab mir den Hinweis, dass die Firma Mieg für das Rolltennis (trotz fehlendem Hersteller - Hinweis) wohlmöglich verantwortlich zeichnet. Kartongröße und verwendete Materialien entsprechen den orginalen TIPP-KICK's auf der vorigen Seite, was auch eine ähnliche Produktionszeit vermuten lässt:

Spielanleitung auf der Innenseite des Deckels:Die Torbreite ist variabel, der Roll-Achse wird mit den Stangen quasi gestoppt und gleichzeitig durch sie Spannung beim nach unten Drücken nach vorne katapultiert. (Rundung logischerweise Richtung Tischplatte):Fotos gezeigt mit freundlicher Genehmigung von Oliver - Danke

Nachtrag:

Auch Flotretto ist zumindest nicht nur in der Nähe der Mieg Spiele angesiedelt, es trägt auch den Hersteller Hinweis. Eine Ausgabe mit Spielanleitung zeigt aber einen Zusammenhang zwischen Tipp-Kick, Rolltennis und Floretto als "3 original Spiele, die sich einer steigenden Beliebtheit erfreuen"....bei Rolltennis eben ohne den entsprechenden Herstellerhinweis...naja, Tipp-Kick hat es geschafft, die beiden anderen Spiele waren wohl eher Rohrkrepierer. Die Idee und deren Umsetzung, sowie die Funktionalität waren bei beiden Spielen einfach nicht so gut wie bei dem Fussball Spiel...(wen wundert's?)

Boccia hat es auf jeden Fall ausweislich durch die Firma Mieg noch in einer ganz eigenen Art auf die Spielwiese gebracht. Statt mit Kugeln findet man die Herausforderung mit kleinen Frisbees. Eine auch heute noch in der Form des Frisbee Golf populäre Spielvariante. Es heißt Placcia

Markung auf jeder einzelnen Scheibe

Eine weitere Spielidee, bei der Ringe im Mittelpunkt stehen, nennt sich Ringolo. Es dürfte aus der gleichen Zeit wir das Placcia stammen. Ziel ist es, die Ringe so zu schwingen, dass man sie alle auf einmal mit dem Stab aufspießt. Man braucht schon etwas Platz. Es ist wohl fürs Spielen im Freien konzipiert. Leider ist nicht bekannt, ob es sich um eine "Nachfüllpackung" handelt, oder immer nur ein Stab mit Ringen pro Packung verkauft wurde:so funktioniert's:MIEG No. 666 (hmmm....;-)Der Inhalt

Auch die Fotos dieser "Ring"-Spiele hat mir Oliver dankenswerter Weise übermittelt. Ein noch nicht näher dokumentiertes "Ring"-Spiel von MIEG nennt sich HULA-WUPP....

 

...und noch Eishockey

Es wurde ausweislich (auf der Schachtel und auf dem Inhalt) das Tisch-Eishockey der kanadischen Firma Cresta (dort ab 1954 bis ca. 1958 produziert) Patent übernommen. Ab wann in Deutschland prodiziert wurde, weiß ich leider nicht. Ich nehme mal an, dass es etwa zur gleichen Zeit war. In Europa hatte auch die heute ebenso bekannte Firma Stiga (nur im Jahr) 1957 ein unter eigenem Namen herausgebrachtes "Ishockey" auf den Markt gebracht, dass sehr ähnlich ist. 

  STIGA

   STIGA

(Obige zwei Fotos aus einer Auktion. Nur zur Informationszwecken. Falls der Urheber auf Entfernung besteht, bitte Info. Kontakt siehe unten. Source: http://www.tablehockeyheaven.com/photos/games/stiga/ishockey_1957/index.html   Shown for information purpose only. Will be removed if necessary. Contact below).

Möglicherweise ist die originale Spielidee dem Spiel Aristo Puck zu verdanken. Schon seit 1940 ist ein optisch ähnliches Spiel in Schweden produziert worden. Die unten gezeigten Mieg Spiele sind etwa vergleichbar mit der Version 3, die etwa ab 1950 erschienen ist. Sehr schöne Info's finden wir hier:

http://hockeyspel.blogspot.de/2007/04/aristo-puck-3.html

Die Mannschaften sind im zeitgenössischen Trikot von Schweden und KanadaIshockeyspelet PUCK Svensk tillverkning Patent no. 102308 AB. ARISTOSPEL Stockholm

Source: http://hockeyspel.blogspot.de/2007/04/aristo-puck-3.html - Shown for information purpose only. Will be removed if necessary. Please make contact below)

Das Spiel-Prinzip ist ähnlich den heute noch zu erwerbenden Table Hockey Spielen. Das Material ist aber nur Holz und Metall. Das macht das Spielstadion somit auch sehr stabil. Die Spieler sind aus Blech und tragen zeitgenössische Ausrüstung. Leider tauchen die alten Spiele von Aristo und Cresta nur sehr selten auf.

Zum Vergleich Abbildungen von zwei originalen kanadischen Cresta:

(Fotos sind aus einer amerikanischen Auktion. Falls der Urheber darauf besteht, werden sie entfernt)

Orginal (?): 

Variante (?):  

  Das Spiel ist wartungsfrei!

 (Source: http://www.classicauctions.net/Default.aspx?tabid=263&auctionid=34&lotid=493
http://www.classicauctions.net/Default.aspx?tabid=263&auctionid=6&lotid=693   Shown for information purpose only. Will be removed if necessary. Contact below).

und nun meine Cresta's

 

Die "Ersatzbank":

 

In der Anleitung wird auch von gelben und roten Spielern gesprochen. Ein Hinweis auf die Farben der "Orginal"-Ausgabe. Bei dem o.g. habe ich nur einen (handschriftlichen Erwerbs-) Hinweis auf das Jahr 1960 gefunden.

Bei der folgenden Version handelt es sich möglicherweise um die deutsche Erstausgabe:

Alles wie oben beschrieben, die Spielfläche ist ganz in bläulich-weiß. Was an eine Erstausgabe denken läßt: Die Spieler sehen ziemlich genauso aus, wie die Spieler von dem schwedischen und kanadischen "Orginal". (Zeitraum 1950 - 1957

 

...wie oben ermittelt: SWEDEN vs. CANADA

Die Mannschaften nochmal komplett aufgelaufen:

 

Oliver Dunsch stellt auch noch ein Foto seiner Erstausgabe zur Verfügung: Es fehlt (noch) die Markung der Firma Mieg auf dem Spielfeld, ansonsten sind Inhalt, Material und Schachtel identisch:Gezeigt mit freundlicher Genehmigung des Sammlers - Danke

 

Es gibt noch eine Variante dieses Spieles: F.C. Rapid

Das Spielfeld ist nun grün, da es sich um eine Fussball-Variante handelt. Es dürfte aus den frühen 60ern sein (bis max. 1964), sehr wahrscheinlich erst nach dem Eishockey-Spiel erschienen. Die Figuren stehen etwas breitbeinig auf dem Spielfeld und eine Art Kelle verbindet die Beine parallel zum Boden, um eine Schußwirkung erzielen zu können. Die Technik des Spieles ist gleich. Im Vergleich zu den oben gezeigten Spielen finde ich persönlich diese Variante keine wirkliche "Alternative" zu Tipp-Kick. Aber das ist nur meine persönliche Meinung. Schön anzusehen ist es jedenfalls...An den "Eckfahnen" kann man noch eine beigelegte Plastikplane spannen, damit der Ball nicht über das Ziel hinausschießt...Die Anleitung:

Eine ganz "witzige" Variante des Spieles sehen wir nachfolgend: 

Man könnte die sog. "Kleinformat" Ausgabe auch als Speed-Fussball bezeichnen. Es spielen drei gegen drei, wobei der Torhüter auch die Funktion eines Feldspielers übernimmt. So was wie "Letzter Mann".
Der Rahmen ist wieder stabil aus Holz, die Spieler in gewohnter schöner, zeitgenössischer Aufmachung aus Blech. Das Spielfeld ist allerdings wohl ziemlich harter Karton, somit nicht ganz so stabil, wie bei den großen Spielen. Der Ball ist hohl und hat ein mitlaufendes Gewicht im Inneren. Die Kellen an den Spielern dienen auch zur Ballführung. Die Schwäche dieses Fussballspieles ist die schwere Kontrollierbarkeit und die durch die Führungsschienen der Spieler unterbrochene Rollfähigkeit des Balles. 

Ein Größenvergleich: 

(Ein Orginalpreisschildchen weist übrigens 19,50 DM aus)

 

Eine möglicherweise recht kurzlebige Version des F.C. Rapid Spieles sehen wir hier. Es trägt die Patent Nr 28:Blech-Spieler und Ball sind identisch mit der "Holz-Variante"..die Version erschien etwa ab 1964...Der Unterboden ist mit einer Karton-Konstruktion verstärkt, damit das ganze Spiel stabil bleibt.

In einem Artikel aus der "Zeit" wurde dieses Spiel vorgestellt und gleichzeitig kritisiert, dass die Funktion des Torwartes durch eine Laufrille nach vorne (statt wir früher parallel zur Torlinie) stark eingeschränkt sei:
Die Zeit, 08.01.1965 "Zwölf Mann und ein Ball"
http://www.zeit.de/1965/02/zwoelf-mann-und-ein-ball/komplettansicht

Die Anleitung, die beigelegt war, dürfte nicht dazugehören, hat aber einen interessanten Hinweis auf zwei mir bislang unbekannte MIEG Spiele: "MIEG's Sportspiele" MIEG GOLF (zumindest gibt es oben ein Bild aus dem Prospekt) und MIEG KROCKET. Viellecht hat da jemand weitere Info's dazu?

 

Es gab auch ein Cresta Kleinformat Eishockey-Spiel im oben gezeigten Holz-Design. Wohl etwa ab 1963 erschien dann aber eine "modernisierte", aus Kunststoff bestehende Form, die es auch als Cresta Großfeld-Spiel gab, erst noch mit den schönen Blechspielern, bald danach aber wohl mit Plastikspielern (s. Prospekt oben):

Ein "Kick"-Spiel, von dessen Existenz ich bislang nicht wusste, ist  FLIP-KICK. Hierbei half mir Oliver Dunsch zur Ergänzung des Repertoires der Mieg-Spiele aus. ....und bin ich noch auf der Suche ;-) :Es ist in seiner Ausführung sehr ähnlich den auch heute noch erhältlichen FLIP-KICK Spielen, hat aber als Besonderheit noch durch die Flipper bewegte Spieler auf dem Feld. Das Spielfeld fällt von der Mitte zu beiden Toren hin leicht ab.Der HerstellerFotos wieder von Oliver - Danke!

Auch Oliver ist gerne bereit, Anregungen und Info's zu MIEG-Spielen entgegenzunehmen und freut sich über ein "Hallo" gleichgesinnter MIEG-Freunde. Er ist an allen MIEG Spielen interessiert und auch ein begeisteter Sammler. Er ist erreichbar unter                  contact@oliver-dunsch.com

 

Um noch beim Fussball zu bleiben....die Firma MIEG hat in den frühen 2000ern ein sog. TIPP-KICK DELUXE auf den Markt gebracht, ein wunderschön gearbeitetes Holzstadion mit einer wertigen Holzbox, die das hochwertige Zubehör beinhaltet:Diese Ausgabe ist nicht mehr erhältlich. Sie war handgefertigt und recht aufwendig. Auf der Rückseite finden wir ein interessantes Duell-Spiel, das lt. Beschreibung PUCK-KO genannt wird:Die Beschreibung:Die Idee, die dahinter steckt ist schon ein paar Jahre älter. Auch aus dem Schwäbischen, genauer gesagt aus Fellbach bei Stuttgart kam wohl die Grundidee. Als Deutsches Reichspatent unter der Nummer D.R.P. 682 624 vermutlich in den End 30ern angemeldet, einfach, aber ansehnlich gestaltet und mit 4 verschiedenen Spielvariationen versehen, noch dazu mit einem "griffigen" Namen: FLITSCHDas Spiel habe ich mal auf Grund der tollen Idee und der Ähnlichkeit mit eingefügt, vielleicht gab es ja eine Verbindung zwischen den Erfindern....auch eine prinzipielle Ähnlichkeit mit Conterball von Mieg ist vorhanden (zu betrachten unter http://www.e-s-g.eu/Sammlungen/Verlage/MIEG.htm)

 

Noch so ein exclusives Fussballspiel von TIPP-KICK: Eine Ausgabe eines großen Spielfeldes im Koffer. Das ganze mittig zusammengeklappt. Die Ausgabe soll nach anfänglicher Info aus Nußbaumholz sein und ist auch nicht (mehr) erhältlich. Aus "erster" Quelle ist nun bekannt, dass es sich um ein exklusiv und lizensiert von einem anderen Hersteller im Jahr 2004 gefertigtes Spiel handelt. Es gab eine lackierte Version und eine aus Wurzelholz, wohl wie die unten dargestellte. Ein Verkauf, bzw. eine Serienfertigung in größerer Stückzahl war aus Kostengründen nie angedacht. Nachfolgend einige Impressionen:

 

Letztlich sei noch erwähnt, dass die Firma Mieg auch einige Brett- und Gesellschaftsspiele realisiert hat. Auf der E-S-G Seite sind da ein paar Beispiele gezeigt, u.a. auch eine sehr schöne Ausführung des unter dem Namen Rumicub besser bekannten Spiels mit dem Namen Manipula.                                                             (mein Exemplar:)Alle Spielteile sind sehr wertig aus Holz gefertigt und platz-optimiert verpacktDie Spielanleitung:

Ergänzend dazu folgt noch CONFERENCE. Es handelt sich um die Umsetzung einer alten Spielidee so etwa um 1965. Das Brett-Spiel hat 38 Spielsteine (gespielt wird mit 36) und ist sehr selten zu finden:

...hier noch eine Version mit einem Beiblatt, einer Spielinformation und -kritik aus der Zeit: Mulden in Samt...den online-Artikel der Zeit vom 28.05.1965 findet man unter:
http://www.zeit.de/1965/22/mulden-in-samt/komplettansicht


 

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